Fraktionsmitglieder

Anschrift der UWF-Fraktion:

UWF

Heitmannskamp 2

24220 Flintbek

Die UWF Fraktion hat z.Z. folgende aktive Mitglieder:

    Helmut Groß (Fraktionsvorsitzender)

1950  in Flintbek geboren, seit über 50 Jahren verheiratet, zwei Töchter und vier Enkelkinder. Eine Flintbeker Familie. Grund- und Realschule in Flintbek. Nach der Lehre ging es in die Landwirtschaft und anschließend in die Landespolizei Schleswig-Holstein. Beruflich am stärksten geprägt hat mich die schöne Zeit bei der Wasserschutzpolizei. Dort entstand bei mir und meiner Frau die Faszination für den Wassersport. Seit 1994 bin ich Gemeindevertreter und habe in allen Ausschüssen mitgearbeitet. Bei allen Entscheidungen in den Ausschüssen und in der Gemeindevertretung setzte ich mich für die beste Lösung für Flintbek ein, die auch die wirtschaftlichste sein muss. Ein besonderes Augenmerk habe ich für eine sachgerechte Unterhaltung der gemeindeeigenen Liegenschaften und Straßen und die wirtschaftliche Geldausgabe in der Verwaltung.

Ruth Groß

Hauswirtschaftsmeisterin, bei mir weht ein frischer Wind wenn es um die Finanzen geht. Ich bin stv. Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss und stv. bürgerliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Jugend, Kultur und Soziales. Ferner gehöre ich den Beiräten der Kindergärten an.

In meinen mehr als 40 Ehejahren konnte ich durch die Schulzeit unserer zwei Töchter und den beiden Flintbeker Enkelkindern einen engen und interessierten Kontakt zur Flintbeker Schule erhalten. Ein Flintbek, das auch noch für meine Urenkel lebens- und liebenswert ist, liegt mir bei meinem ehrenamtlichen Engagement sehr am Herzen.

Stefan Hansen

Mein Name ist Stefan Hansen. Meine Familie und ich wohnen seit Dezember 1999 im Amselring 22 in Flintbek. Wir haben einen Sohn und in Flintbek fühlen wir uns sehr wohl. Von Beruf bin ich Jurist und arbeite in einer Leitungsfunktion bei einem Verlag mit kommunalem Bezug in der Kieler Niederlassung. Ich bin Vorsitzender des Umwelt- und Wegeausschusses.

Ingo Hartwig

Berufssoldat, geboren 1968, verheiratet, und seit 1991 wohnhaft in Flintbek. In der UWF bin ich seit 1996 aktiv und  wurde im Jahre 1998, damals mit 29 Jahren, als jüngster Gemeindevertreter in die Gemeindevertretung gewählt. Als Vater dreier Kinder (19, 12 und 10 Jahre) bildet bei mir der Erhalt und Ausbau der Qualität von Kinderbetreuung in den Kindertagesstätten, Schule und Jugendbetreuung im Haus der Jugend, sowie die Jugendarbeit in den Flintbeker Vereinen den kommunalpolitischen Schwerpunkt. Um die Zukunftsfähigkeit unserer Einrichtungen in der Gemeinde Flintbek  zu sichern und der demographischen Entwicklung entgegen zu wirken, möchte ich Flintbek durch geeignete Maßnahmen für junge Familien attraktiv gestalten. Hierzu  gehört auch ein zukunftsfähiger Neubau des Bürger- und Sportzentrums als Haus der Vereine und Verbände.

Als Gemeindevertreter,  als Mitglied im Ausschuss für Bildung-, Jugend-, Kultur- und Soziales und als Mitglied des Rechnungsprüfungsausschusses, bereitet mir die Arbeit in der Flintbeker Kommunalpolitik  sehr viel Freude.

Michael Muhs 

Dipl.-Kfm., Jg. 1954, verheiratet mit einer Flintbekerin. Sechs Jahre lang Schüler der Schule am Eiderwald. Seit 1985 ist Flintbek unser gemeinsames Zuhause. Mit Flintbeker kommunalen Fragen und Lösungen bin ich somit seit langem vertraut. In der Kommunalpolitik suche ich nach wirtschaftlich vernünftigen Lösungen. Die zunehmend knapperen finanziellen Spielräume verpflichten die Politik dazu, freiwillige Leistungen auf den Prüfstand zu stellen. Die Belastung der Bürgerinnen und Bürger mit Steuern oder kommunalen Abgaben und Gebühren kann dauerhaft nur bis auf ein allgemein akzeptiertes Niveau erhöht werden. Zunehmend werden die persönlichen Belastungsgrenzen der Bürgerinnen und Bürger erkennbar. Es ist an der Zeit Verwaltungen zu verschlanken, mit digitalisierten Lösungen zu modernisieren und die vielfältigen bürokratischen Anforderungen bzw. Hemmnisse kritisch zu hinterfragen. Nur wenn es uns dauerhaft gelingt die finanziellen Spielräume zu erhalten, bleiben die Chancen der demokratischen Selbstverwaltung, für Bürgerinnen und Bürger, sichtbar. Seit 1997 bin ich in verschiedenen Ausschüssen aktiv. In dieser Wahlperiode möchte ich mein kommunalpolitisches Engagement aus persönlichen Gründen auf die Arbeit im Bauausschuss und die Mitarbeit im Rechnungsprüfungsausschuss beschränken.