Fraktionsmitglieder

Anschrift der UWF-Fraktion:
UWF, Heitmannskamp 2, 24220 Flintbek
 
Die UWF Fraktion hat z.Z. folgende aktive Mitglieder:
 

     Jörg Fischer joergfischer

Hallo, mein Name ist Jörg Fischer. Geboren wurde ich 1961 ganz in der Nähe Flintbeks, in Bordesholm. Beruflich tätig bin ich seit über 34 Jahren bei der Bundesagentur für Arbeit. Nachdem meine Ehefrau und ich 27 Jahre in Molfsee wohnten, hatten wir den Wunsch, unseren Lebensmittelpunkt nach Flintbek zu verlegen. Seit 2011 wohnen wir jetzt im Meisenbogen und fühlen uns hier sehr wohl. Bedingt durch den Rückzug unseres Fraktionsvorsitzenden Helmut Groß aus dem Bauausschuss bin ich nunmehr als bürgerliches Mitglied der stellvertretende Vorsitzende in diesem Ausschuss. Mir liegt hier am Herzen, Flintbek weiterzuentwickeln, aber immer unter der Prämisse, ein für die Flintbeker Bürger lebens- und liebenswertes Flintbek zu erhalten. Auch ist es mir wichtig, den Haushalt der Gemeinde so mit zu gestalten, dass dieser  immer auf möglichst soliden Füßen steht, damit künftige Generationen nicht unter einer durch die Flintbeker Politik mit zu verantwortenden Schuldenlast zu leiden haben.

 

    Helmut Groß (Fraktionsvorsitzender)

1950  in Flintbek geboren, seit über 45 Jahren verheiratet, zwei Töchter und drei Enkelkinder. Eine Flintbeker Familie. Grund- und Realschule in Flintbek. Nach der Lehre ging es in die Landwirtschaft und anschließend in die Landespolizei Schleswig-Holstein. Beruflich am stärksten geprägt hat mich die schöne Zeit bei der Wasserschutzpolizei. Dort entstand bei mir und meiner Frau die Faszination für den Wassersport. Seit 1994 bin ich Gemeindevertreter und habe in allen Ausschüssen mitgearbeitet. Bei allen Entscheidungen in den Ausschüssen und in der Gemeindevertretung setzte ich mich für die beste Lösung für Flintbek ein, die auch die wirtschaftlichste sein muss. Ein besonderes Augenmerk habe ich für eine sachgerechte Unterhaltung der gemeindeeigenen Liegenschaften und Straßen und die wirtschaftliche Geldausgabe in der Verwaltung.

 
 

Ruth Groß

Hauswirtschaftsmeisterin, bei mir weht ein frischer Wind wenn es um die Finanzen geht. Ich bin Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss und stv. bürgerliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Jugend, Kultur und Soziales. Ehrenamtlich engagiere ich mich ebenso seit vielen Jahren in der hiesigen AWO und im Landfrauenverein Flintbek und Umgebung.  Daher sind mir viele Wünsche und Anliegen der Flintbeker Familien vertraut. In meinen mehr als 40 Ehejahren konnte ich durch die Schulzeit unserer zwei Töchter und den beiden Enkelkindern einen engen und interessierten Kontakt zur Flintbeker Schule erhalten. Ein Flintbek, das auch noch für meine Urenkel lebens- und liebenswert ist, liegt mir bei meinem ehrenamtlichen Engagement sehr am Herzen.

 
 

Stefan Hansen

Mein Name ist Stefan Hansen. Meine Familie und ich wohnen seit Dezember 1999 im Amselring 22 in Flintbek. Wir haben einen Sohn und in Flintbek fühlen wir uns sehr wohl. Von Beruf bin ich Jurist und arbeite in einer Leitungsfunktion bei einem Verlag mit kommunalem Bezug in der Kieler Niederlassung. Ich bin Gemeindevertreter und Vorsitzender des Bauausschusses.

 

Ingo Hartwig

 Berufssoldat, geboren 1968, verheiratet, und seit 1991 wohnhaft in Flintbek. In der UWF bin ich seit 1996 aktiv und  wurde im Jahre 1998, damals mit 29 Jahren, als jüngster Gemeindevertreter in die Gemeindevertretung gewählt. Als Vater dreier Kinder (12, 5 und 3 Jahre) bildet bei mir der Erhalt und Ausbau der Qualität von Kinderbetreuung in den Kindertagesstätten, Schule und Jugendbetreuung im Haus der Jugend, sowie die Jugendarbeit in den Flintbeker Vereinen den kommunalpolitischen Schwerpunkt. Um die Zukunftsfähigkeit unserer Einrichtungen in der Gemeinde Flintbek  zu sichern und der demographischen Entwicklung entgegen zu wirken, möchte ich Flintbek durch geeignete Maßnahmen für junge Familien attraktiv gestalten. Als Gemeindevertreter und als Mitglied im Ausschuss für Bildung-, Jugend-, Kultur- und Soziales bereitet mir die Arbeit in der Flintbeker Kommunalpolitik  sehr viel Freude.

Dr. Michael Hiob

Ich bin z.Z. Mitglied der Gemeindevertretung, des Hauptausschusses und des Ausschusses für Bildung, Jugend, Kultur und Soziales (BJKS). Die Belange von Kindern und Jugendlichen und der Dialog der Generationen in unserer Gemeinde liegen mir besonders am Herzen.  Eine familienfreundliche Politik, die die hohe Wohn- und Lebensqualität von Flintbek erhält, ist mir besonders wichtig. Aus Verantwortung für die nachkommenden Generationen muss aber Schluß sein mit neuen Schulden, die wir erkennbar nicht zurückzahlen können. Die Gemeinde muss auch in Zukunft handlungsfähig sein, um insbesondere in Krisenzeiten kurzfristig reagieren zu können.

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) – sowohl auf der Schiene als auch auf der Straße – stellt für Flintbek einen nicht zu unterschätzenden wirtschaftlichen wie sozialen Standortfaktor dar. Hier müssen die Taktung erhöht und die Anschlüsse zwischen Bahn und Bus verbessert werden.

Susanne

     Susanne Hiob

Seit 2013 bin ich bürgerliches Mitglied im Umwelt- und Wegeausschuss.   Ich engagiere mich außerdem ehrenamtlich im kirchlichen und schulischen Bereich. Im Umwelt- und Wegeausschuss setze ich mich dafür ein, die Verkehrssituation in Flintbek so zu optimieren, dass sie den Bedürfnissen aller Generationen gerecht wird. Ich möchte, dass Flintbeks Naherholungsqualitäten erhalten und weiter ausgebaut werden.  Das gilt besonders für die Wander- und Radwege in unserer Gemeinde, aber auch für Informations- und Hinweistafeln.

Michael Muhs 

Dipl.-Kfm., Jg. 1954, verheiratet mit einer Flintbekerin. Sechs Jahre lang Schüler der Schule am Eiderwald. Seit 1985 ist Flintbek unser gemeinsames Zuhause. Mit Flintbeker kommunalen Fragen und Lösungen bin ich somit seit langem vertraut. Ich arbeite als Bankkaufmann in einer großen Volksbank in der Nähe und suche deshalb auch in der Kommunalpolitik nach wirtschaftlich vernünftigen Lösungen. Die zunehmend knapperen finanziellen Spielräume verpflichten die Politik dazu, freiwillige Leistungen auf den Prüfstand zu stellen. Steuern, Abgaben und Gebühren können dauerhaft nur bis auf ein von der Bevölkerung akzeptiertes Niveau erhöht werden. Persönliche Belastungsgrenzen der Bürgerinnen und Bürger werden immer häufiger erkennbar. Jetzt ist es an der Zeit auch die Strukturen der öffentlichen Verwaltungen neu zu formen. Weil nur mit wieder gewonnenen finanziellen Spielräumen, die Chancen der demokratischen Selbstverwaltung, für Bürgerinnen und Bürger, sichtbar bleiben. Seit 1997 war ich als bürgerliches Mitglied in verschiedenen Ausschüssen aktiv. In der aktuellen Wahlperiode werde ich mein ehrenamtliches Engagement aus persönlichen Gründen auf die Fraktionsarbeit der UWF, eine stellvertretende Funktion im Bauausschuss und die Mitarbeit im Rechnungsprüfungsausschuss beschränken.